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Dr. med. Petra Zieriacks
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Elternseminar über Kinderernährung

Knapp 25 Prozent  aller Kinder sind übergewichtig. Die Explosion der Zahl übergewichtiger Kinder gleicht einer Epidemie mit den typischen Folgeerkrankungen, die daraus resultieren.

Unter der Leitung von Frau Dipl.-oec.-troph. Barbara Krämer, Ernährungswissenschaftlerin, wurde in unserer Praxis ein Elternseminar angeboten.

Themen des Abends waren:

+ Wie kann ich mein Kind gesund ernähren ?

+ Wie kann der Entstehung von Übergewicht vorgebeugt werden ?

+ Was kann ich tun, wenn mein Kind zu dick ist ?

Das Seminar fand am Mittwoch, den 15.02.2006 von 20 bis 21.30 Uhr in unserer Praxis statt.

Den Powerpoint-Vortrag von Frau Krämer können Sie hier einsehen:

/upload/download/VortragKinder.ppt

 

Wussten Sie schon:

Eine Studie hat den  Zusammenhang zwischen Ernährungs- und Bewegungsverhalten bestätigt:

"Ausgewogene Ernährung und ein bewegter Alltag sind natürlich nicht nur für Spitzensportler, sondern gerade auch für Kinder und Jugendliche notwendig," erklärte Bundesernährungsminister Horst Seehofer bei der Podiumsdiskussion seines Ministeriums "-Ernährung und Bewegung - Fair Play auf allen Feldern" im Rahmen der Internationalen Grünen Woche 2006. Eine aktuelle repräsentative Telefonumfrage im Auftrag der Berliner Plattform Ernährung und Bewegung e.V. (peb) durch das Institut com.X (Bochum) bestätigt den direkten Zusammenhang zwischen dem Ernährungs- und Bewegungsverhalten von Kindern.

In Haushalten, die sich mehr Zeit für gemeinsame Mahlzeiten nehmen, bewegen sich die Kinder deutlich mehr. "61 Prozent der Kinder spielen regelmäßig bei schönem Wetter draußen und 51 Prozent bewegen sich täglich bis sie aus der Puste geraten. Das bedeutet aber auch, dass der Rest sich nicht ausreichend bewegt, und das ist bedenklich", erklärte der Vorstandsvorsitzende von peb, Prof. Dr. Erik Harms bei der Podiumsdiskussion. "Wo man sich mehr Zeit für das gemeinsame Essen nimmt, findet man auch aktivere Kinder."  Insofern bestätigt die Umfrage den peb-Ansatz, gleichermaßen auf das Ernährungs- und Bewegungsverhalten von Kindern Einfluss zu nehmen.

 Die wichtigsten Befunde der Repräsentativstudie:

(1) Jedes dritte Kind in Deutschland bewegt sich am Tag weniger als eine Stunde intensiv. Von diesen "Bewegungsmuffeln" lebt nur ein Drittel (36 Prozent) in Haushalten, die für gemeinsame Mahlzeiten mehr als 30 Minuten Zeit investieren.

(2) 43 Prozent der Kinder sind zwischen ein und zwei Stunden pro Tag sportlich aktiv. Knapp die Hälfte (45 Prozent) dieser Gruppe kommt in den Genuss gemeinsamer Mahlzeiten, die länger als 30 Minuten dauern.

(3) Täglich mehr als zwei Stunden verbringt nur jedes vierte Kind (23 Prozent) mit intensiver Bewegung. Davon nehmen fast zwei Drittel (59 Prozent) an längeren gemeinsamen Mahlzeiten mit Erwachsenen teil. Die Befragung wurde zwischen dem 12. und 30. Dezember 2005 telefonisch mit 1.020 erwachsenen Personen durchgeführt, die mit Kindern im Alter von bis zu 14 Jahren in einem Haushalt leben.

Quelle: ots-Originaltext vom 18.1.2006

 

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