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Dr. med. Petra Zieriacks
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kinder-und jugendgynäkologische
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Schau hin - Medienerziehung





Noch nie haben Kinder so viel Zeit vor Bildschirmen verbracht wie heute!

Computerspiele fordern ihre Geschicklichkeit heraus oder lassen sie auf Abenteuerreise gehen. Bunte Geschichten regen ihre Fantasie an und bieten Identifikationsmöglichkeiten. Aber nicht alles, was Kinder zu sehen bekommen, ist auch für sie geeignet. Vieles was sich insbesondere im Internet findet, kann sie verstören oder verängstigen. Deshalb ist es wichtig, dass Eltern im Blick haben, was ihre Kinder sehen und spielen und sie bei der Mediennutzung begleiten.

Kinder brauchen Orientierung, Regeln und Vorbilder – und jemanden, der sich ihrer Fragen annimmt, wenn etwas Ängste in ihnen ausgelöst hat oder sie irritiert.

Die Familie sollte der vorrangige Ort sein, an dem Kinder lernen, wie man mit Medien umgeht und in der Fülle der Angebote eine sinnvolle Auswahl trifft. Eltern sind das erste Vorbild im Leben ihrer Kinder und können bewusst vorleben, wie man die unzähligen Möglichkeiten von Fernsehen, Smartphone, Tablet und Co. am besten nutzt. Das braucht viel Geduld und mitunter Ratschläge und Hilfe von außen, wenn der Nachwuchs die aufgestellten Regeln partout nicht akzeptieren mag.

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend setzt sich gemeinsam mit den Partnern der Initiative SCHAU HIN! dafür ein, Eltern und Erziehende in Fragen zur Medienerziehung mit Information und Beratung zu unterstützen, damit sie ihren Kindern ein unbeschwertes, gutes Aufwachsen mit Medien ermöglichen können.


https://www.schau-hin.info/ueber-uns/partner/

Der Medienratgeber für Familien informiert über eine Website, eine App und Broschüren Eltern mit Kindern zwischen drei und 13 Jahren über das Internet, mobile Geräte, soziale Netzwerke, Games, TV & Film, aber auch Cybermobbing, Werbung, Mediensucht und Datenschutz usw. Das Motto lautet dabei: „Verstehen ist besser als Verbieten“.
Einen Flyer des Berufsverbandes für Kinder und Jugendärzte finden Sie hier

pädiatrische Empfehlungen für Eltern zum achtsamen Mediengebrauch.pdf
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